Themen

  • Mobilitätsverbund und Anbindung peripherer Regionen
  • Nachhaltigkeit

Wolfgang Stritzinger

geb. 1968 in Wien-Favoriten, Studium Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, Ausbildung Europäischer Umweltbeauftragter am TGM. Seit knapp 20 Jahren wissenschaftlicher Mitarbeiter. Lokalpolitisches Engagement in Wien und der Obersteiermark rund um den Erzberg.

Warum Liste Pilz?

Politische Gruppierungen, die Grundsatzerklärungen abgeben, gibt es genug. Es reicht aber nicht, edle Ziele zu formulieren, ohne zu wissen, wie diese jemals zu realisieren sind. Deswegen sind parteiübergreifende Allianzen notwendig, wodurch Erfolge undogmatisch und pragmatisch erzielt werden. Dazu benötigt es Leute mit Kompetenz und persönlichem Engagement. Was nützt ein fein ausgearbeitetes Parteiprogramm, das durch die KandidatInnen nur mühselig kommuniziert wird? Die Botschafterin ist so wichtig wie die Botschaft selbst. Authentische Mandatare punkten durch ihr persönliches Profil. Deshalb dürfen Alter, Geschlecht und die Größe der Entourage keine Rolle spielen.

Ziele

  • Intermodale Taktung an den Schnittstellen von Seitentälern mit Transversalen. Ein öffentlicher Verkehrsanbieter wie die ÖBB muß imstande sein, die Firmentochter Postbus mit der Schiene so abzustimmen, daß diese Verbindung für PendlerInnen brauchbar ist!
  • Bekämpfung der Ausdünnung des öffentlichen Verkehrs im ländlichen und suburbanen Raum. Eine Anbindungsverpflichtung der öffentlichen Hand erhält die Lebensqualität, sichert Wirtschaftsstandorte und den Wert von Liegenschaften.
  • Qualitätsstandards im gemeinnützigen Wohnbau müssen angehoben werden. Es macht keinen Sinn, Pappschachteln ohne Lärmschutz (beispielsweise ohne Trittschalldämmung) und Schutz vor Wärmeeintrag kostengünstig aus dem Boden zu stampfen, und gleichzeitig eine hohe MieterInnen-Fluktuation in Kauf zu nehmen. Gute urbane Lebensqualität bremst den Wunsch nach dem Eigenheim im Grünen und hält damit die Zersiedelung hintan.