Themen

  • Gesundheit
  • Studierende
  • Universitäten

Tobias Meischl

In meiner Tätigkeit als Studierendenvertreter an der Medizinsichen Universität Wien habe ich recht bald gemerkt, dass viele Probleme , die Studierende und Universitäten betreffen, aber auch andere Themen – wie zum Beispiel die ausufernden Kosten unseres Gesundheitssystems – nicht auf dieser, sondern nur auf einer höheren Ebene lösbar sind. Daher habe ich schon seit längerem darüber nachgedacht, mich in einer Partei politisch zu engagieren. Leider waren die Optionen dafür bis vor kurzem nicht so, dass ich guten Gewissens einer Partei hätte beitreten können – für zu groß hielt ich die Gefahr, dass ich eines Tages Forderungen vertreten und argumentieren muss, die gar nicht meinen Ansichten entsprechen.

Die „Liste Pilz“ war genau jene Chance, die ich gesucht hatte: ein Zusammenschluss kompetenter und verantwortungsbewusster Personen, die das politische System Österreichs zum Positiven verändern wollen und Verbesserungen für die österreichische Bevölkerung in den Gebieten umsetzen wollen, in denen sie anerkannte ExpertInnen sind – und das unter der Führung eines Mannes, der nie den leichten und angenehmen Weg gewählt hat, der das politische System Österreichs aus jahrzehntelanger Erfahrung in- und auswendig kennt, der trotzdem seine moralische Integrität bewahrt hat, der unzählige Korruptionsskandale aufgedeckt hat, der einen konkreten und vernüftigen Plan für die wichtigsten Sorgen und Probleme der ÖsterreicherInnen hat und der aber auch weiß, wo seine Grenzen liegen und sich deshalb ExpertInnen als MitstreiterInnen ins Boot holt. Kurz gesagt, im Kern ist Peter Pilz der Bundeskanzler, den Österreich bräuchte…

Ziele

  • Gesundheitsreform
  • Chancen für Studierende aus sozial schwächeren Schichten
  • Bessere Finanzierung der Universitäten