Themen

  • Digitalisierung von Demokratie und Gesellschaft in Zusammenhang mit:
  • Bürgerrechten
  • Datenschutz
  • Wertschöpfungsabgabe/Maschinensteuer
  • Bedingungsloses Grundeinkommen
  • Einpersonen- und Kleinstunternehmen, freie Dienstnehmer
  • Bekämpfung gesellschaftlicher Ungleichheit
  • Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Kreislaufwirtschaft

Thomas Nasswetter

Thomas Nasswetter (52) stammt aus Lustenau, Vorarlberg. Er ist selbständiger PR-Berater in Wien mit noch immer engen familiären und beruflichen Bindungen zu Vorarlberg. Nach der Matura 13 Jahre im Postdienst, zuletzt als Abteilungsleiter am Postamt Dornbirn. 1997 Einstieg ins Digitalzeitalter als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachhochschule Dornbirn. 1998 Gründung von Massive Art, einer Multimedia- und Softwareentwicklungs GmbH zusammen mit Bernd Hepberger. Derzeit selbstständig im Bereich Online Kommunikation und Online PR.

Warum Liste Pilz?

Mein Beruf als PR- und Marketing-Stratege hat viel mit Gestalten, Kreativsein, Lösungen suchen und dem Ziel zu tun, komplexe Inhalte in vielen Projekten an der Schnittstelle zwischen Unternehmen, Verbänden und der Politik zu vermitteln. Dabei müssen in vielfältiger Weise schwer vermittelbare Standpunkte, Meinungen abseits des Mainstreams, visionäre Ideen und komplexe Sachverhalte verständlich dargestellt werden. Nun will ich dieses Gestalten über den Bereich der (Online-)Kommunikation hinaus ausdehnen und in der Politik Nägel mit Köpfen machen.

Als bewusster „Kritikbürger“ decken sich die Entwicklungen zu immer mehr gesellschaftlicher Ungleichheit, der zunehmenden Angriffe auf Bürgerrechte und Demokratie und die unablässige und teils unerträgliche Politikshow nicht mehr mit meinen Vorstellungen von einer besseren, menschlicheren und gerechteren Welt.

Auf gut Deutsch: Ich habe es satt, immer nur zuzuschauen, online zu kommentieren und diesem Politiksystem, das sich zum Trauerspiel entwickelt und sich völlig erschöpft hat, zu folgen.

Letztlich überzeugt hat mich das Freie Mandat, das die Liste Pilz anbietet. Ebenso der pragmatische Ansatz, dass die Personen das Programm sind.

Ziele

  • Die Politik muss die Digitalisierung ganz oben auf die Agenda setzen
  • Es darf kein neuer „freier“ Arbeitsmarkt im Bereich der EPU, Kleinstunternehmen und freie Dienstnehmer entstehen, in dem soziale Standard bewußt unterschritten werden können.
  • Reform der WKO insbesondere des Wahlrechts
  • Entbürokratisierung der SVA speziell für EPU und Gründer.
  • Arbeit muss sich sowohl finanziell als auch gesellschaftlich wieder lohnen.
  • Österreich ist vom Klimaschutzmusterland zum Klimaschutznachzügler geworden. Nur rasches und nachhaltiges Agieren kann die kommenden Folgen des Klimawandels noch abmildern.
  • Das „Cradle-to-Cradle“ Prinzip für alle Wirtschaftszweige muss als Grundlage einer Kreislaufwirtschaft diskutiert und mittelfristig umgesetzt werden.