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  • Jugend
  • Startups
  • Jungunternehmertum

 

Stephanie Cox

1989 in Sydney, Australien, geboren, lebt seit ihrer Kindheit in Österreich

Ihr Engagement beim Aufbau der österreichischen Startupszene seit 2010 führte dazu, dass sie zahlreiche Startups in der frühen Wachstumsphase begleitete. Stephanie ist auch die Gründerin der Initiative ‘Chancen:reich’, der ersten Berufsmesse für geflüchtete Menschen mit positiven Bescheid in Österreich

Neben ihrem Bachelorstudium der Kultur- und Sozialanthropologie initiierte sie Bildungsprojekte wie Land der Bildung und TEDxDonauinsel und moderiert seit mehr als acht Jahren nationale und internationale Events wie den Rise Up Summit in Kairo und die DNX Global in Berlin.

Für ihr sozialunternehmerisches Engagement wurde Stephanie vom World Economic Forum als ‘Young Global Shaper’ nominiert.

Warum Liste Pilz?

Weil das Parlament wieder BürgerInnennähe braucht. Menschen, denen soziale Gerechtigkeit wichtig ist, die aber auch pragmatisch und lösungsorientiert denken und vor allem diese Lösungen umsetzen. Meine Passion ist es Herausforderungen zu eruieren, Lösungen finden und diese auch umzusetzen.

Neben der Stärkung und dem Sichtbar Machen von zivilgesellschaftlichem Engagement werde ich mich vor allem für bessere Rahmenbedingungen für JungunternehmerInnen einsetzen. Diese Personen übernehmen Verantwortung, arbeiten lösungsorientiert und sind ein wichtiger Motor für unsere Wirtschaft. Sie gilt es zu unterstützen. Dabei setze ich 3 Schwerpunkte:

* Vorrang dem Thema Bildung

Es gilt die frühphasige Vermittlung digitaler Kompetenz und das spielerische Lernen von logischem Denken zu forcieren.
SchülerInnen soll auch Mut gemacht werden selber etwas bewegen zu können. Dazu braucht es beispielsweise UnternehmerInnen die Schulen besuchen und von ihren Lösungen und Lebensweg berichten.

* Erleichterung & Förderung von Gründungen:

GründerInnen müssen vielseitig unterstützt werden: die Lohnnebenkosten müssen langfristig gesenkt werden, eine Reduktion notariatspflichtiger Geschäftsprozesse muss vorgenommen, eine zeitgemäße Gewerbeordnung eingeführt und eine Rot-Weiß-Rot Karte für Mitarbeiter umgesetzt werden.

* Unternehmensfinanzierung:

Am Beginn brauchen UnternehmerInnen einen finanziellen Anstoß den man relativ einfach leisten kann, indem ein steuerlicher Freibetrag für Investitionen in Startups eingeführt und Social Businesses nachhaltig gefördert werden.

Ziele

  • Bessere Rahmenbedingungen für JungunternehmerInnen und soziale Innovationen.
  • Förderung von lösungsorientiertem Denken im Bildungssystem.
  • Teilhabe und Handlungsmöglichkeiten von Jugendlichen auf digitaler Ebene umfassend zu stärken und zu sensibilisieren.
  • Sichtbarmachen und stärken des zivilgesellschaftlichen Engagements.