Themen

  • Bildung
  • Tierschutz

Renate Kirsch

Renate Kirsch wurde 1960 in Wien geboren, studierte Romanistik, Arabistik und Islamkunde und war danach selbständig im Handel tätig. 2016 absolvierte sie das Studium der Orientalistik mit dem Ziel, sich der Integration und dem Deutschunterricht von Migranten zu widmen. Renate Kirsch, BA lebt in Gänserndorf und ist zurzeit schriftstellerisch tätig.

Warum Liste Pilz?

…weil die Liste Pilz sich für die Menschen in Österreich einsetzt. Zu lange hat sich die Politik um Banken und multinationale Konzerne gekümmert, die Menschen aber vernachlässigt. Wir wissen, dass der soziale Friede die Basis für ein friedliches Miteinander ist und dass eine Spaltung der Gesellschaft vermieden werden muss. Daher müssen auch Radikalisierungstendenzen von Einzelpersonen und Gruppierungen (religiös motivierter, islamistischer bzw. fremdenfeindlicher Prägung) frühzeitig verhindert werden. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Bildung. Wir von der Liste Pilz stehen für Verantwortung – und für ein effizienteres Bildungssystem für alle – Kinder, Eltern und Unterrichtende.

…weil das Tierschutzgesetz die Tiere schützen sollte und nicht die großen Konzerne – für mich eine Herzensangelegenheit. Die Novelle zum Tierschutzgesetz ist ein Sammelsurium an Gummiparagraphen, das die großen landwirtschaftlichen Betriebe, Schlachthöfe und die Futtermittelindustrie bevorzugt – das Wohl der Tiere bleibt auf der Strecke. Dazu gehört auch der Ausstieg aus der Massentierhaltung, denn Tierschutz ist auch Konsumentenschutz. Dafür müssen die einheimischen kleinen landwirtschaftlichen, Handels- und Produktionsbetriebe gestärkt werden, um sich gegen die großen internationalen Unternehmen durchsetzen zu können. Eines meiner Ziele ist die Änderung des Tierschutzgesetzes, das kleine Tierschutzvereine und private Pflegeplätze für gerettete Tiere mit der Tiermafia in einen Topf wirft.  Ja, es geht! – Mit Liste Pilz.