Themen

  • Arbeit
  • Soziales

Michael Kamauf

Ich wurde am 26.03.1966 in Wien geboren. Seit 1991 haben meine Eltern im Burgenland ein Haus, von 2007-2011 hatte ich auch meinen Hauptwohnsitz im Burgenland und war evang. Gemeindediakon in Rechnitz. Nun wohne ich zwar aus beruflichen Gründen wieder in Wien, verbringe aber trotzdem noch einen Großteil meiner Freizeit in meinem Elternhaus im Burgenland und liebe meine 2. Heimat!

Nach einer abgeschlossenen Kochlehre, in der ich auch Jugendvertrauensrat und in der Gewerkschaftsjugend war, habe ich die Akademie für Sozialarbeit erfolgreich absolviert und lange in diesem Beruf gearbeitet.Später wurde ich Religionslehrer und Diakon in der evangelischen Kirche.

Als Sozialarbeiter habe ich viel mit Jugendlichen gearbeitet, aktuell unterstütze ich in dieser Tätigkeit Menschen mit besonderen Bedürfnissen.

Warum Liste Pilz?

Die Liste Peter Pilz ist eine Bewegung, die sich der Bekämpfung von Korruption und sonstigen Missständen verschrieben hat – und zwar in einer offenen und ehrlichen Weise, ohne diese akademische Arroganz so mancher anderer Parteien.

Hier wird eine für Jedermann und –frau verständlichen Sprache gesprochen!

Ich meine, auch in der Demokratie gibt es eine Bring- und eine Holschuld. So wie jeder einzelne Bürger und jede einzelne Bürgerin in der Verantwortung steht sich umfassend zu informieren und nicht jedes Gerücht einfach zu glauben sehe ich es auch als Pflicht, mutig meine Stimme zu erheben wenn die Situation dies erfordert. In der derzeitigen politischen Landschaft ist dies der Fall, daher werde ich meine Energie für die Themen, die mir besonders am Herzen liegen, einsetzen.

Meine Hauptthemen

Mein Hauptaugenmerkt richte ich auf den Bereich Arbeit & Soziales.

Viel zu viele Menschen arbeiten bereits in sogenannten “prekären Beschäftigungsverhältnissen” – das heisst, sie arbeiten fleissig, können jedoch von Ihrem Lohn nicht leben, Stichwort “working poor”.
Besonders auch im sozialen Bereich fielen mir extrem häufig Fälle von künstlicher, willkürlicher Verlängerung von Probezeiten, unbezahlten Überstunden und ähnlicher Ausbeutung auf.
Seit der Pensionsreform unter Schwarz-Blau sind auch die Pensionen stark gesunken, was wiederum besonders Frauen trifft. Die Bewilligung einer Pension vor dem gesetzlichen Regelpensionsalter ist so gut wie ausgeschlossen, wodurch die Altersarbeitslosigkeit von Menschen, die schon aus rein körperlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, extrem angestiegen ist.

Ich fordere daher Löhne und Pensionen, von denen man leben kann! Hier muss die Politik die Rahmenbedingungen schaffen – durch Mindestlöhne, durch entsprechende Anrechnung von Kindererziehungszeiten und durch Durchrechnungszeiträume für den Pensionsanspruch, die auch Pensionen in einer Höhe erlauben, die dem Zeitalter des Pensionsantrittes entsprechen, und nicht einem Lohnniveau von 35 Jahren davor!
Nun will ich verstärkt meine“politischen Talente“ leben, so wie auch schon als Vositzender der Evangelischen Jugend (1996-2002). Das ist für mich ab Besten bei der listepilz möglich.