Themen

  • Moderne Staats- Und Regierungsführung
  • Österreichische Interessen In Der EU Und International

Magdalena Rennert

Ich heiße Magdalena Rennert bin 29 Jahre und in Ried im Innkreis aufgewachsen. Bereits in meiner Jugend engagierte ich mich in der oberösterreichischen Landesschulpolitik. Nach der Matura ging ich in die Niederlande um European Public Administration (Politikwissenschaft, EU-Recht, Wirtschaft und Soziologie) mit zusätzlichen Schwerpunkten in Kriminalistik und Philosophie zu studieren und habe mich nebenbei auch für die Vertretung der Studierendeninteressen eingesetzt.

Beruflich war ich als deutsch-niederländische Übersetzerin sowie in diversen Beratungsfunktionen für privatwirtschaftliche Unternehmen tätig. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im europäischen Ausland möchte ich nun meinen gesellschaftlichen Beitrag gerne wieder in Österreich leisten.

Warum Liste Pilz?

Ich kandidiere für die Liste Pilz weil diese Bewegung meiner Meinung nach Österreich die Chance bietet, aus einem eingefahrenen und rigiden System auszubrechen, auf die viele von uns schon lange gewartet haben. Auch mir persönlich ist Politikverdrossenheit kein Fremdwort, und genau deshalb möchte ich mich einsetzen für eine transparente und konstruktive Politik in Österreich.

Dazu gehört für mich in erster Linie der Mut, Missstände und Mängel offen zu benennen und in weiterer Folge politische Verantwortung zu übernehmen – mit zukunftsgerichteten und dynamischen Lösungen. Ich bin im Herzen eine Optimistin und überzeugt, auf inhaltlicher Ebene über existierende Parteilinien und Parteihierarchien hinweg zu wirksamen Ergebnissen finden zu können. Denn die österreichische Staatsführung muss mittels Flexibilisierung und Modernisierung der politischen Strukturen endlich in das 21. Jahrhundert geleitet werden.

Nur so sind wir auch in der Lage die globalen Herausforderungen der modernen Gesellschaft adäquat und vor allem gemeinsam zu meistern.

Ziele

Moderne Staats- und Regierungsführung

  • Effiziente und effektive Entscheidungsprozesse auf allen administrativen Ebenen
  • Nachvollziehbare und zugängliche Politik durch verbesserte Öffentlichkeitsarbeit
  • Mehr Möglichkeiten zur Mitsprache und Mitbestimmung für Bürgerinnen und Bürger
  • Stärkung des Rechtsstaates durch deutlichere Trennung von Legislative, Exekutive und Judikative

Österreich in der EU

  • Nachhaltige Finanzpolitik: Verschärfung der Regelungen zur Europäischen Bankenunion mit Konsequenzen bei Nichteinhaltung
  • Gemeinsame und faire europäische Lösungen in Fragen der Sicherheits- und Integrationspolitik
  • Harmonisierung des europäischen Energiemarktes mit speziellem Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit
  • Demokratisierung der Europäischen Union durch u.A. Stärkung des Europäischen Parlaments und einen gewählten Vorsitz der EU Kommission