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Gregory Rückl

Gregory-André Rückl (24) wurde im Ort Pompaples in der Schweiz geboren, wohnt aber seit seinem 3. Lebensmonat in Österreich. Aufgewachsen ist er in Bregenz, besuchte dort Kindergarten, Volksschule und Gymnasium und maturierte im Sommer 2012. Seit 2015 arbeitet er – nach dreijähriger Ausbildung zum Diplom-Sozialbetreuer für Altenarbeit – in einem Sozialzentrum und ist nebenher noch als Anbieter von Seminaren tätig. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin und seiner Tochter in Bregenz.

Warum Liste Pilz?

Politikinteressiert bin ich, seit ich das erste Mal wählen durfte. Bisher hat sich mein Engagement aber darauf beschränkt, in mich hinein zu schimpfen, anstatt aktiv etwas zu ändern. In der Liste Peter Pilz sehe ich aber die Möglichkeit, etwas zu bewegen. Aus meinem beruflichen Alltag weiß ich, an welchen Enden in der Welt der Altenpflege gespart wird und welche Mittel dafür eingesetzt werden. Ich werde mich dafür einsetzen, dass dem Pflegeberuf selbst und allen unterstützenden Tätigkeiten in einem Altenheim oder Sozialzentrum (Koch/Köchin, Reinigungskraft, Wäschereiteams, Ehrenamtlichen,…) die politische Aufmerksamkeit zuteilwird, die dieses Berufsfeld verdient.

Alte Menschen sollten in der Mitte der Gesellschaft stehen

Ich möchte, dass alte Menschen Platz in der Mitte der Gesellschaft finden und nicht an den Rand gedrängt werden, als kostenaufwändiger Faktor, ohne den es „uns eh besser ginge“.

Für die Verwirklichung meiner Ziele braucht es aber eine starke Gemeinschaft im Nationalrat, die nicht den Interessen der Betuchten folgt, sondern sich für alle einsetzt – unabhängig vom Kontostand.
Es braucht eine Gruppierung von Experten aus den verschiedensten Fachbereichen – Finanzen, Gesundheit, Pflege – die alle über berufliche Erfahrung und fachliche Expertise verfügen. Es braucht die Liste Pilz.

Ziele

  • Eine vernünftige Strategie zu finden, mit der die Abschaffung des Pflegeregress bezahlt werden kann.
  • Den Pflegeberuf attraktiv darzustellen und den drohenden Personalmangel abzuwenden
  • Pflegequalität und Entlohnung bundesweit auf einen Stand zu bringen
  • Das „Zweiklassensystem“ das der Pflege droht abzuwenden.