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Bertram Friessnegg

Bertram Friessnegg wurde 1988 in Graz geboren und wuchs in St. Martin im Sulmtal auf. Er studierte Rechtswissenschaften in Graz, arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zivilverfahrensrecht und Insolvenzrecht der Karl-Franzens-Universität Graz und ist nebenbei leidenschaftlicher Musiker und Komponist. Während seines Studiums arbeitete Bertram Friessnegg unter anderem als Praktikant im Europäischen Parlament in Brüssel und als Studienassistent an der Universität Graz. Ein Studienjahr verbrachte er an der University of Calgary in Kanada und studierte dort Politikwissenschaften und Internationale Beziehungen.

Warum Liste Pilz?

Unsere Republik braucht eine neue Bewegung. Die politische Apathie im Lande ist leider schmerzlich groß – ein verhängnisvoller Zustand. Zieht man Parallelen zur Geschichte, ist dadurch die gesamte Demokratie samt schwer erkämpfter Rechtsstaatlichkeit gefährdet. Die Antwort auf diese verhängnisvolle Entwicklung liegt aber sicher nicht im hetzerischen Populismus. Gerade deshalb müssen wir mit vernünftigen politischen Entscheidungen dagegenhalten, mit einem überlegten Pragmatismus, der keine ideologischen Scheuklappen kennt. Wir müssen eine neue Politik leben, die Parteigrenzen überwindet. Unser Land braucht dringend sachliche und ehrliche inhaltliche Arbeit fernab jeglicher Partei- und Klientelpolitik. Ich sehe diese Bewegung als Chance für Österreich! Sie ist eine Chance für eine Politik neuen Stils, für Fortschritt und Erneuerung. Ich sehe sie als Chance für eine neue Politik, die unsere wertvolle Demokratie in einem friedlichen Europa stärkt. Die Liste Pilz steht für eine Politik, die die wahren Probleme an der Wurzel packt und keine kurzsichtige Symptombekämpfung betreibt. Ich möchte mich daher als Teil dieser engagierten Bewegung für mein Land und seine Menschen einsetzen.

Ziele

  • Ich werde mich dafür einsetzen, dass externe und soziale Kosten der Produktion objektiv abgebildet werden, um regionale, gesunde und CO2-arme Nahrungsmittel und Produkte günstiger zu machen.
  • Ich werde mich dafür einsetzen, dass Verbrauchsgüter, wie beispielsweise Waschmaschinen, Drucker oder Handys so produziert werden müssen, dass sie nicht mehr vorzeitig kaputtgehen.
  • Ich werde mich für eine gerechte Steuerpolitik und faire Bedingungen für nachhaltige Unternehmen am Markt einsetzen. Unternehmen, die das Gemeinwohl berücksichtigen und im Sinne einer „Circular Economy“ für eine zukunftsfähige Gesellschaft wirtschaften, sollen gegenüber produktionsintensiven Unternehmen nicht benachteiligt sein.